Der 91-Jährige aus Grossbritannien schloss Anfang Jahr eine makabere Wette ab: Er setzte 500 Pfund (1\\\'150 Franken) darauf, dass er bis zum Ende der ersten Dezemberwoche gestorben ist.
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Arthur King-Robinson plazierte Anfang des Jahres eine 6:1-Wette auf seinen eigenen Tod, doch jetzt ist er noch immer am Leben und verlor seinen Einsatz. \\\"Ich habe zwar das Geld verloren, aber innere Ruhe dadurch gefunden\\\", sagte er.
Der Brite wollte mit seiner Wette sicherstellen, dass seine Frau Cynthia abgesichert ist. Diese hätte bei seinem Tod eine Nachlasssteuer in Höhe von 3\\\'000 Pfund (6\\\'900 Franken) zahlen müssen und das Haus, in welchem das Paar schon 50 Jahre lebt, vermutlich verkaufen müssen.
\\\"Ich dachte, ich hätte in den letzten 30 Jahren schon von allem gehört, worauf Menschen wetten wollen\\\", sagte Buchmacher William Hill. \\\"Aber dass jemand Geld auf seinen eigenen Tod setzt, war etwas völlig Neues. Ich bin jedenfalls froh, dass er verloren hat.\\\"